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Mit neuem Schwung gegen Neckarelz gefordert

Rasenspieler feiern am Samstag (15:30 Uhr) Heimspielpremiere in dieser Saison

 

Es war kein Start nach Maß, den der VfR Mannheim beim 1:1 Unentschieden in Friedrichstal hinlegte. In einer zähen und unangenehm zu bestreitenden Partie war an allen Ecken und Enden zu spüren, dass die Zwangspause doch ihre Spuren hinterlassen hat. Einige Akteure waren aufgrund des Trainingsrückstands noch nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte und der Ausfall mancher Schlüsselspieler zwang Trainer Ralf Schmitt dazu, eine Mannschaft aufzustellen, die in dieser Form nie miteinander zusammenspielte. Die Einstellung stimmte, die erschwerten Rahmenbedingungen machten jedoch einen Strich durch die blau-weiß-rote Rechnung.

Zwischen der unter äußerst schwierigen Rahmenbedingungen ausgetragenen Begegnung am Stutensee und dem kommenden Heimspiel gegen die Spielvereinigung Neckarelz (Samstag: 15:30) liegen sechs wertvolle Tage, die den Verletzten die Zeit geben, sich final auszukurieren und den Angeschlagenen die Möglichkeit bieten, ihrer Bestform ein Stück näher zu kommen. Schließlich ist man beim VfR gewillt, dem eigenen Anhang im ersten Heimspiel der neuen Saison ein Sieg zu bescheren.

Für den aus Mosbach stammenden Gegner startete die Saison mit einer 1:2 Niederlage im odenwaldinternen Duell gegen den VfR Gommersdorf äußerst unglücklich. Beim Gastspiel in Friedrichstal brachte das 1:1 Unentschieden immerhin einen Zähler, allerdings kassierte das Team von Stefan Strerath erst in der Nachspielzeit den Ausgleich. Zuletzt setzte es gegen die zweite Mannschaft des SV Waldhof eine deutliche 1:4 Pleite im Elzstadion.

Die Erwartungshaltung in der Quadratestadt ist vor jenem Duell, das vor 10 Jahren noch zum absoluten Spitzenspiel in der Oberliga Baden-Württemberg zählte, sehr groß. Nach dem nicht zufriedenstellenden Ergebnis in Friedrichstal erhofft sich das blau-weiß-rote Lager einen Sieg gegen Neckarelz. Falls sich die eingangs erwähnten Problematiken lösen lassen und das Team darüber hinaus mit einer gesunden Einstellung ans Werk geht, sollten die Drei Punkte auch an der Mannheimer Theodor-Heuss-Anlage bleiben

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